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(10.03.2010, 18:10)
Eine Patientin der Ameos-Klinik ist offensichtlich von einer Mitbewohnerin getötet worden. Die 46-jährige Frau wurde am Montagnachmittag mit tödlichen Verletzungen in einem Patientenzimmer des psychiatrischen Krankenhauses aufgefunden. Eine 28-jährige Patientin steht im Verdacht, sie getötet zu haben.
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naja,wenn du das meinst,...dann arbeite mal bei uns dann siehst du das es nicht reicht,...habt einfach eure meinung,....aba ich seh da keinen fehler bei der pflege,das ist passiert.das passiert überall,da muss man nich so n wirbel drum machen,...is hart und ich will nicht mit der familie tauschen,.....aba ich kanns nich haben wenn so über kollegen hergezogen wird die in meinen augen ihre arbeit tun....wenn jemand meint er könne es besser dann soll ers bitte tun,....die zeiten sind vorbei wo die pflege noch optimal wa.....es reicht vorne und hinten nicht,nicht in der somatik und nicht in der psychiatrie.....das mag von außen nicht so aussehen aba es ist definitiv so....solche unterstellungen machen mich sauer....man gibt sein bestes ,es ist körpelich und psychisch anstrengend und man muss sich sowas anhören,da fällt mir nix zu ein,...ganz ehrlich.....
NR. 61 | 10.03.10 | 23:48
Die letzten 3Seiten hat niemand behauptet das das Pflegepersonal Schuld ist (ausser einer der anscheinend persönlich schlechte erfahrungen gemacht hat), wobei das genauso wenig geklärt ist wie ob jemand anderes Schuld dran war, aber das ist die klassische Verhaltensweise im Krankenhaus, erstmal leugnen und vertuschen, da gibt es auch keinen Unterschied zwischen Psychiatrie und Somatik.
NR. 62 | 11.03.10 | 00:06
Ab wann ist man denn Krank genug um 24/7 überwacht werden zu müssen? Und glaubst du das dann noch Patienten freiwillig in eine Klinik gehen?
NR. 64 | 11.03.10 | 00:32
Hat sich irgendwer den NOZ Artikel kompeltt durchgelesen, oder nur das was Frau dummchen gepostet hat, weil sie sogar schon anscheinend zu faul ist um etwas mehr Text zu kopieren
Dr. Scherk zur NOZ:
Für die dummen, die Frauen waren wohl vermutlich dort, weil sie versucht hatten, sich selbst das Leben zu nehmen, nicht wem anderes. Also nicht mal eine Straftat begangen haben (hoffe das ich nichts falsches bezüglich der Straftat erzähle
).
Das sind dort ganz normale Menschen wie du und ich, die eben schweres erlebt haben, keinen Halt im Leben finden, keinen Sinn erkennen, und vieles mehr. Sie hoffen, dort HIlfe zu finden, was den meisten auch gelingt durch die Zusammenarbeit mit dem Personal. Oder sie haben ganz schlicht eine Neurologische Erkrankung, für die sie nichts können, es ist in ihrem erbgut, und wer kann sich seines schon aussuchen?
Wenn aber jemand den anderen was vormacht, tja, was soll man da machen? Manche merken ja auch cniht, das sie von ihrem Partner verarscht werden, und das nicht grade unauffällig. Da sollte man doch meinen, man kennt den Menschen und kann ihm vertrauen. Die Leute im Klinikum haben sicherlich nciht dieses Vertrauensgefühl und können den Leuten genausowenig in die Köpfe schauen. Patienten auf der Station für Selbstgefährdete werden doch auch nicht eingesperrt. Da würde ja auch gleich jeder schreien, was auch völlig korrekt ist, denn die haben genauso Rechte wie alle anderen.
Überlegt mal wie viele Straftäter auf freiem Fuß leben, weil die eigenen Familien ja sich niemals vorstellen könnten... "Der? Nein der doch nciht, niemals"... "das hätte ich nie gedacht"...bla bla bla...
Und zu dem ist nicht mal irgendwas geklärt!
Was genau ist denn passiert? War jemand grade zufällig dabei?
Wie viele Leute werden auf offener Straße getötet, niemand hilft oder hat was gesehn. Aber alle sind entsetzt, sieht ja auch besser aus...
Schämt euch alle was, die einfach mal drauf losschreien, irgendwem für irgendwas die Schuld in die Schuhe schieben, was vielelicht doch ganz anders war.
Wir sollten uns glücklich schätzen und dankbar dafür sein, das einem jedem, dem es schlecht geht und der Hilfe braucht, und von der Öffentlichkeit ausgeschlossen wird, Hilfe in solch einem Ort suchen kann. Wo die Leute einen nicht behandeln als wäre man etwas, wofür man sich schämen müsse. Als wäre man ein wertloses etwas.
Schämt euch
NR. 65 | 11.03.10 | 03:03
Und verdammt nochmal, wenn man hier schon so frei ist und schreibt,dann bitte mit Fakten und Quelle. Immer diese Amateure.
Hundert Fehler, wichtige Tatsachen vergessen, irgendwoher rauskopieren,... das nervt.
NR. 66 | 11.03.10 | 06:25
Ganz ehrlich: wenn man dort ARBEITET, sollte man besser seine Klappe halten: Der Schuss, sich über interne Dinge zu äussern (auch in einem solchen "Forum", und auch in einem Plauderton , auch über Dinge, die vielleicht in der Zeitung stehen) kann ganz derbe nach hinten losgehen... denkt mal darüber nach......Kollegin hin oder her.....
NR. 68 | 11.03.10 | 08:16
Es is klar gewesen, das so etwas mal passiern muss!!
Ich war selber schon in der Ameos-Klinik!! Wenn man da nach Hilfe schreit, dauert es lange, bis erstmal Hilfe kommt!! Oft dauert es sogar bis zu 30 Minuten!! Das war zumindest das längste was ich in der Zeit, wo ich da war gewartet hab!!
Auf der Geschlossenen sitzt man die ganze Zeit nur da und macht sich Gedanken, was kann ich jetzt tun?? Oder man denkt immer wieder über die Probleme nach!!
Für Leute mit psychischen Störungen, die Hilfe suchen, is es schwer Hilfe zu finden!!
NR. 74 | 11.03.10 | 12:58
tja, sowas passiert, aber jemanden gleich alles an hab und gut wegnehmen, in der klinik is auch kacke... ich meine, bei ernstfällen kommt man in die geschlossene, aber ein aufnahmegespräch zeigt noch nicht, ob es wirklich nötig ist. daher kann jeder der in der klinik ist, eigentlich falsch eingeschätzt werden. natürlich haben die therapeuten und ärzte alles gelernt um kranke menschen besser einschätzen zu können, aber trotzdem ist das noch lange kein grund dafür, dass so was nicht passieren kann. ich bin ganz ehrlich, ich möchte nicht immer nach meinem rasierer fragen müssen, oder nach einer schere wenn ich die mal brauche. ich hab es lieber, wenn ich mich rasieren kann wann ich will und nicht ständig fragen muss. grade schon, weil man zwischen den terminen nicht unbedingt immer so viel zeit hat.
außerdem soll man dort ja auch lernen, wenn man z.B. schneidedruck hat, oder ähnliches, dass man sich selbst an die schwester wendet. damit man es lernt, auch bei solchen sachen um hilfe fragen zu können. menschen die das nicht verstehen und nicht wissen, dass es dort nicht so ist, wie in den bekanntlich übertriebenen filmen dargestellt, die sollten mal ein bisschen im internet gucken, oder einfach sich die zeit nehmen und mal so nen beratungsgespräch mit machen. bei der nächsten krankheit den arzt einfach mal fragen. gibt viele möglichkeiten. aber jemand, der damit nichts zu tun hat, der sollte einfach seine meinung runterschlucken, da es wirklich keinen sinn hat. Ständig sterben menschen in solchen kliniken. das ist auch kein wunder, wenn die personen generell schon gefährdet sind. genauso kann es ja auch in diesem falle sein. vielleicht stieg ihr alles über den kopf, hatte wieder therapie, wo ja bekanntlich vieles aufgearbeitet wird und dann is einfach nen schalter umgelegt worden. es gibt viele krankheiten wo das passieren kann, aber sowas weiß man auch erst, wenn man sich damit auseinander setzt. außerdem bedeutet das nicht, dass alle menschen, die in so eine klinik wahren oder sind schlecht sind. sie sollten auch nicht schlecht dargestellt werden. es sind einfach kaputte seelen. sie werden von dieser gesellschaft nicht angenommen oder kommen generell mit dieser art des lebens nicht klar. bei anderen ist es wieder vererbung, oder vielleicht auch traumatische ereignisse in der Vergangenheit. es kann vieles sein, aber die wenigsten rennen raus und zeigen das, geben das zu, weil es in dieser gesellschaft einfach verhöhnt wird, da sich zu viele ein schlechtes bild davon machen von den übertriebenen filmen und mangel an informationen.
aber so ist das eben. die gesellschaft wird sich wohl nie ändern....
NR. 75 | 11.03.10 | 17:30